2009-08-16

Gröde 2009 - Ende der Ferien

Retirement

Diesig ist der letzte Morgen, die Sonne scheint milchig trübe durch den Dunst und die Warften auf Langeneß sind nur schemenhaft am Horizont auszumachen. Der kräftige Südwestwind bemüht sich redlich, den Dunst beiseite zu schieben, aber es bleibt die melancholisch vorherbstliche Stimmung der Halliglandschaft.

Bis zum nächsten Jahr.

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2009-08-15

Gröde 2009 - Lämmertransport, ein letzter Ferientag

Master of Sh(i|ee)p

Und so geht es am Donnerstag weiter, erst am späten Nachmittag ist wieder etwas „Action“ auf der Hallig angesagt, der Abtransport der diesjährigen Lämmer zum Festland.

Vielleicht ist der 13. als Tag ganz passend, wenn über 50 „süße Wollknäuel“ ihre letzte Reise antreten, um wenig später als Lammbraten zu enden. Die Verladung auf das Achterdeck der Seeadler gestaltet sich am Westanleger wegen Wind und Wellen etwas abenteuerlich, aber letztlich sind alle, Mensch und Schaf, wohlbehalten an Bord.

Der Freitag, unser letzter kompletter Ferientag auf Gröde, will da natürlich auch nicht zurückstehen und bietet noch einmal feinstes Nordseewetter, weiße Wölkchen am blauen Himmel bei leichtem Wind. Also Zeit für ausgedehnte Spaziergänge am Meer, um den Schiffen und Segelbooten, den Austernfischern und einem dagebliebenen Paar Ringelgänse einfach nur zuzuschauen.

2009-08-13

Gröde 2009 - Zu Fuß nach Schlüttsiel, im Globus, Wolkenlandschaften

Strange Plant

Am Montag haben wir es – schon länger geplant – den Wattwanderern gleichgetan, in umgekehrter Richtung. Mit dem Trecker-Taxi raus nach Appelland, einigermaßen mühsam durch den weichen Schlick im Vorfeld der Lahnungen raus aufs Watt und dann zum Festland. Das ist mit viel Trödelei in zwei Stunden gut geschafft, sodass wir mittags wieder mit der Rungholt nach Gröde zurück können.

Draußen im Watt ergibt sich von der Festlandseite eine schöne Sicht auf Gröde und Habel, ganz anders und viel größer wirken die Inselchen bei Niedrigwasser. Und wie draußen auf der Sandbank macht es eine Menge Spaß, mitten „im Meer“ herumzulaufen.

Nass beginnt der zweite lange Tag und fast wären wir versucht bei prasselndem Regen am Fenster im Bett zu bleiben. Aber nach wechselnden, teils heftigen Schauern, ist es dann angekommen in Schleswig ein sehr freundlicher Tag.

Erstes Ziel ist der begehbare Globus im Landesmuseum Schloss Gottorf, ein Nachbau des Originals aus dem 17. Jahrhundert. Die imposante Erdkugel hat etwas über 3 m Durchmesser und erfüllt eine doppelte Funktion: das Äußere als Darstellung der Erde auf dem Stand der Zeit, das Innere als Darstellung des Sternenhimmels, quasi ein kleines Planetarium. Ursprünglich angetrieben durch Wasserkraft, mittlerweile elektrisch, sieht man außen die Rotation der Erde, innen wie die Sternbilder im Verlauf des Tages über den Himmel wandern.

Interessante Details der damaligen Weltsicht: der Nullmeridian geht noch durch Paris, Kalifornien ist eine Insel und in Deutschland findet man Trier, aber nicht Köln!

Der schmucke Barockgarten, in dem sich das Globushaus befindet, ist ebenfalls ein „Nachbau“, die ursprüngliche Anlage hat die Zeit nicht überdauert. Ansonsten hat Schloss Gottorf einiges zu bieten, insbesondere moderne Kunst ist in den Ausstellungsräumen und verteilt im Gelände zu sehen.

Ganz Nordsee-typisch ist der folgende Tag, pittoreske Wolkenformationen fegen bei Sonne, blauem Himmel und Westwind über die Hallig und auch ein kräftiger Regenschauer darf nicht fehlen. Zeit für weitere Panoramen und die Jagd nach dem Foto der ultimativen Wolkenlandschaft.

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2009-08-09

Gröde 2009 - Immer noch Sommer, Paul, Wattwanderer

Thru the Mudflats

Der geneigte Leser wird vermuten, dass es auch am nächsten Tag so weitergeht. Ja, wieder Sommer, Sonne, Sandbank.

Insofern ist es Tags drauf fast schon willkommen, dass der Tag mal grau in grau startet. Eine Touristenhorde zur Mittagszeit hat das besondere Pech, auch noch Regen als besondere Zugabe des Gröde-Aufenthalts zu bekommen. Und so sieht man tatsächlich Leute mit Regenschirm über die Warft ziehen, was in all den Jahren auch noch nicht vorgekommen ist.

Kleine Attraktion am Rande ist Paul(chen), das gar nicht mehr kleine hochgepäppelte Brandenten-Küken-Waise. Wahrscheinlich die meist fotografierte Brandente in ganz Nordfriesland, die beim abendlichen Klönschnack vorm Postamt wie selbstverständlich mit dabei liegt und weder vor großen Hunden noch Kameras in 5 cm Abstand irgendwelchen Respekt zeigt. Wobei zu klären wäre, ob nun Paul oder Pauline.

Wunderbar ruhig und grau in grau könnte auch der nächste Tag laufen. Das wird allerdings nichts, denn zur Mittagszeit kommen zwei große Gruppen mit Wattwanderern, insgesamt über 100 Leute, vom Festland her nach Gröde, um nach Kaffee und Kuchen mit dem Schiff zurück nach Schlüttsiel zu fahren. Zusammen mit den normalen Tagestouristen herrscht Trubel auf der Knudswarft.

Interessant bei der Ankunft des Trecks auf Appelland ist, dass man schon lange leises menschliches Stimmengewirr übers Watt hören kann, bevor die Wattwanderer in Sicht kommen. Ankunft standesgemäß mit leichtem Regen, und tatsächlich war auch jemand mit Regenschirm im Watt unterwegs.

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2009-08-06

Gröde 2009 - Sommer, Sonne, Mondfinsternis

Weiterhin Sommer, Sonne, Meer. Wieder bestes Badewetter. Und wieder – aber nur zwei – Ausflugsschiffe mit Tagestouristen. Der Abend und die blaue Stunde gehören wie gestern der Sandbank. Im Norden also nichts Neues.

In der Nacht klingelt mehrfach der Wecker, folgt doch zwei Wochen später auf eine Sonnenfinsternis eine Mondfinsternis. Leider in der Minimalvariante, als Halbschattenfinsternis und dann auch nur partiell, der Mond befindet sich zum Maximum gerade mal 40 % im Halbschatten der Erde. Mit bloßem Auge oder durch den Sucher ist auch bei Maximum um 2:39 Uhr kein Helligkeitsunterschied zum unverfinsterten Vollmond auszumachen. Erst der direkte Vergleich der sorgsam in Weißabgleich und Helligkeit angeglichenen Fotos zeigt, dass der südliche Teil des Mondes rund um Tycho tatsächlich etwas dunkler geworden ist.

Siehe http://eclipse.gsfc.nasa.gov/LEplot/LEplot2001/LE2009Aug06N.pdf

Faulenzen ist am nächsten Tag angesagt, nachts alle anderthalb Stunden aufzustehen ist schließlich nicht unbedingt Erholungsurlaub. Sommer, Sonne, blauer Himmel, Baden in der Nordsee, hatten wir das schon?

Richtige Aktivitäten entfalten wir dann erst wieder am Abend, natürlich raus auf die Sandbank, ist es doch des beste Teil des Gröde-Urlaubs, bei geeigneten Niedrigwasserzeiten und Wasserständen nach Sonnenuntergang draußen im Watt zu sein.

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2009-08-05

Gröde 2009 - Grau in grau, weiß und blau, doch noch ein Badetag

Mudflat

Grau in grau der nächste Tag. Genau genommen nicht ganz grau, leichte Variationen im mittelgrau in Richtung eines etwas-heller-aprikot-grau lassen Hoffnung keimen, nur um dann doch wieder in etwas-dunkler-es-regnet-grau zu enden. Zeit zum Lesen und Bilder am Laptop sortieren.

Bei Niedrigwasser Hochbetrieb im Watt, Bernstein-suchende Feriengäste aus Haus 1 treffen auf Wurm-ausgrabende Feriengäste aus Haus 2. Und andere Feriengäste aus Haus 1 gestalten den Ringdeich um die Knudswarft mit Rasenmäher und Schriftzug „Hallig Gröde“, die Ufos können kommen.

Etwas Sonne zeigt sich zum Abend in einer Wolkenlücke und schließlich endet der Tag mit einem fulminanten, feuerroten Abendhimmel, was ein wenig mit dem grauen Tag versöhnt.

Die nächste Woche beginnt wieder im Morgengrauen, allerdings stellt sich die Frage, ob der Verfasser angesichts der Blessuren an Knie und Ausrüstung wirklich schlaftrunken um fünf Uhr über die Hallig stapfen sollte.

Während des gesamt restlichen Tages gibt es den perfekten fotogenen Mix aus blauem Himmel, Wolken und Sonnenschein. Über die Hallig verteilt entstehen eine Reihe von weiteren 360°-Panoramen. Zur Mittagszeit reger Besucherverkehr, Hochwasser um 13 Uhr lockt vier Ausflugsschiffe an.

Muss man noch erwähnen, dass der Abend natürlich wieder mit einem dieser inflationär kitschigen Sonnenuntergänge endet? Am besten eingenommen mit einer Buddel Flens in gemütlicher Runde vorm Bürgermeisteramt.

Fortsetzung folgt am nächsten Tag, Sonne pur am strahlend blauen Himmel, Massen von Tagestouristen, sogar die Adler-Express legt an der Westbrücke an, so voll haben wir es auf unserem Inselchen noch nie vorgefunden. Und wer die kalte Nordsee nicht scheut, kann mittags bei Flut an der Badestelle ein paar Runden drehen, die Strömung ist allerdings nicht ganz ohne.

Am Abend fällt wieder die Sandbank bei Niedrigwasser trocken, völlige Windstille und tiefer Wasserstand ermöglichen es, bis eine Stunde nach Niedrigwasser zum Sonnenuntergang im Watt zu bleiben. Das Farbenspiel am und im Wasser begeistert und muss natürlich fotografisch festgehalten werden, ein tief sitzender Reflex sozusagen.

2009-08-01

Gröde 2009 - Sturm, ein letzter Juli- und kein Badetag

Clouds

Eine „steife Brise“ weht schon am Morgen über die Hallig, ja die ganze Nordsee. Windstärke 9 ist angesagt. Wolken, Regen, Sonnenschein jagen einander in rascher Folge und wenn man nicht aufpasst, kann man heute so richtig patschnass werden.

Der spätere Nachmittag bringt Besuch von der Hauke Haien, die eine Gruppe Tagestouristen gerade rechtzeitig zum Ende eines Regenschauers am Westanleger absetzt. Die Rungholt ist heute gar nicht unterwegs, ab Windstärke 7 wird es für das kleine Schiff vor Gröde schwierig und so ist auch der für heute avisierte Ausflug nach Amrum ausgefallen.

Nach heftigem Regen in der Nacht wird der letzte Tag im Juli dem Sommermonat wieder gerecht, Sonnenschein und Schönwetterwolken bis Sonnenuntergang. Der Wind hat sich gelegt, aber das Meer zeigt immer noch kleine Schaumkronen, sodass die Rungholt mit den Ausflüglern zur Mittagszeit diesmal am Ostanleger festmacht.

Ein wunderbarer Tag, um am Meer zu sitzen und die Austernfischer bei ihrem geschäftigen Treiben im Watt zu beobachten. Oder um nach genug fotografierten Vögeln und lila Farbtupfern einfach in der Sonne zu liegen.

Zum Start in den August zeigt sich eine wunderbare Morgendämmerung über dem „Tief“, dem großen Baggerloch östlich der Knudswarft. Klar, dass das und der Halligflieder im sanften Morgenlicht fotografisch festgehalten werden muss.

Mit dem im Wetterbericht versprochenen Badewetter ist es allerdings im Laufe des Tages nicht weit her. Okay, zumindest am Nachmittag scheint die Sonne durchgehend, aber richtig warm ist es nur im Pullover. Sommerfrische mit Betonung auf Frische.

2009-07-29

Gröde 2009 - Erste Tage


Das verflixte siebte Jahr auf Hallig Gröde beginnt wie fast immer am Sonntag Morgen, diesmal nicht ganz so früh, da wir erst um 14 Uhr in Schlüttsiel ablegen. Auf der Rungholt wird es ziemlich voll, da das schöne Wetter nicht nur die Feriengäste, sondern auch jede Menge Tagestouristen auf die Hallig lockt.

So sind wir wieder angekommen, auf 277 ha Marschland im Meer, lassen uns in bei einem ersten Rundgang noch die Salzluft um die Nase wehen, wundern uns über eine rempelnde Schafhorde und beschließen den Tag recht früh.

Am nächsten Morgen macht der Wecker um fünf Uhr auf den anstehenden Sonnenaufgang aufmerksam, aber durch die dichte Bewölkung ist keine Morgenröte zu entdecken und damit entfällt die Motivation, sich aus dem Bett zu quälen.

Gen Mittag bei Niedrigwasser geht es wieder raus aufs Watt. Das Wasser fällt jetzt niedrig genug und man kann ca. eine Stunde vor Niedrigwasser auf die große Sandbank im Süden von Hallig Gröde raus, muss sich dann beeilen, denn eine halbe Stunde nach Niedrigwasser kommt man noch so gerade eben ans Halligufer trockenen Fußes bzw. Gummistiefels zurück.

Die weite Sicht übers Meer nutze ich für ein paar 360-Grad-Panoramen, Nodalpunkt-korrekt mit dem neu erworbenen Einstellschlitten.

Regelrechter Urlaubsstress dann am nächsten Tag, ist doch bereits an diesem Dienstag „Langer Tag“ und damit die Gelegenheit für einen Ausflug ans Festland, morgens hin und abends zurück mit der Rungholt.

Wir nutzen die Gelegenheit für Frühstück und einen Einkaufsbummel in Niebüll. Es folgt eine kleine Tour nach Klanxbüll zum Hindenburgdamm, der Bahnstrecke, die die Insel Sylt mit dem Festland verbindet. Die Idee, hier mal „kurz“ bis ans Meer zu laufen, entpuppt sich als längerer Fußmarsch, auch nach über 3 km in der Mittagssonne ist die „Wasserkante“ noch nicht erreicht. Das Deichvorland zieht sich und in der flachen Landschaft unterschätzt man Entfernungen ganz massiv.

Auf dem Rückweg noch ein Abstecher zu Monis neuem Haus in Fahrestoft zum Kaffeetrinken, retour zur Rungholt und zurück aufs Inselchen. Der wunderbare Sommertag verabschiedet sich mit einem adäquat prächtigen Sonnenuntergang.

Wieder klingelt der Wecker um fünf Uhr am nächsten Tag, die Morgenröte schafft es dann doch, den Verfasser dieser Zeilen zum Aufstehen zu bewegen. Und tatsächlich schiebt sich die Sonnenscheibe über den Horizont, allerdings nur, um kurz danach wieder in den Wolken zu verschwinden. Das Licht ist trotzdem genau richtig, um das Meer von lila Halligflieder nördlich der Knudswarft in Szene zu setzen.

Zur Mittagszeit nehmen die Bernsteinsucher unter uns wieder ihr mühsames Geschäft auf, ich nutze die Gelegenheit für ein paar Vogelaufnahmen und Teleimpressionen der Hallig.

Am Nachmittag sind wir zu Klaus Geburtstag – gefeiert wird traditionell im „Schuppen“ - eingeladen, und wieder ist ein Tag auf „Was um alles in der Welt macht Ihr denn den ganzen Tag da?“ vorbei.

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2008-10-10

Gröde 2008 - Tag 13 - Letzter Tag

Enfused Dawn

Ein letzter Tag verbleibt noch für Eindrücke von Gröde. Also wieder raus zum Sonnenaufgang, der auch brav seinen Dienst tut.

Beim Nachbearbeiten der Bilder versuche ich mich an dem Tool enfuse, mit dem man verschiedene Belichtungen einer Szene HDR-ähnlich zu einem Gesamtbild mit einem reduzierten Dynamikumfang kombinieren kann, allerdings ohne die HDR-typischen Artefakte und das künstliche Aussehen. Das Bild des Tages ist mit etwas Nachbearbeitung in Lightroom so entstanden, der Kontrast zwischen Wolkenhimmel und den Salzwiesen im Vordergrund wäre sonst nicht darstellbar.

Während eines Spaziergangs über Appelland, Susanne Bernstein-suchender, ich fotografierender weise, finden wir einen bedauernswerten Austernfischer. Der arme Vogel – oyster strikes back! – wird wohl sein Ende darin finden, dass sich wohl eine Auster um seinen Fuß geschlossen hatte, und er so wie ein Sträfling mit Eisenkugel kaum im Watt vorwärts kam, geschweige denn fliegen konnte. Hilfe leider aussichtslos.

Am Abend, unterm einem grandiosen Sonnenuntergangshimmel, legt dann noch einmal außer der Reihe die Rungholt an, um den Elektriker der e.on abzuholen. Die Hallig läuft jetzt wieder mit Strom vom Festland.

2008-10-09

Gröde 2008 - Tag 12 - Mehr Diesel

More Diesel

Im Morgengrauen wieder Aktivitäten auf der Hallig. Am Ostanleger macht noch vor Sonnenaufgang ein Versorgungsschiff fest, Baumaterial für die Lahnungen und ein neuer Kipper werden abgeladen, letzterer auf abenteuerliche Weise mit einem Bagger als Ladekran auf die Landungsbrücke.

Und mit dabei: ein paar hundert Liter Diesel, eigentlich gedacht für die Fahrzeuge der Hallig, jetzt aber äußerst willkommen als Treibstoff für den Dieselgenerator, der immer noch die Hallig versorgen muss. Die Notstromversorgung ist jetzt erstmal bis zum Wochenende gesichert.

Ansonsten: ein perfekter Ferientag Teil 2, warm – ohne Heizung sehr willkommen, viel Sonne, wenig Wind, und am Nachmittag zur großen, leckeren Kaffeetafel bei Claudia.